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Die Gemme als zeitloser Schmuck für jeden Anlass


Der Begriff Gemme stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel, wie Knospe oder Edelstein. Heute wird das Wort für sehr speziell gearbeitete Schmucksteine gebraucht, die mit einem vertieften Schneideverfahren bearbeitet werden und damit ein ganz besonderes Aussehen erhalten. Die heute gebräuchlichen Schmuckstücke können auf eine Geschichte von bis zu 5000 Jahren zurückblicken. Sie waren in ähnlicher Form schon bei den Ägyptern, bei den Griechen, Persern und Assyrern zu finden.

Sehr gerne wird eine Gemme aus Quarzsteinen geschnitten, am gebräuchlichsten dürfte der Rosenquarz sein. Auch Achat und viele andere Materialien eignen sich für die Herstellung. Die Ausstattungen sind sehr unterschiedlich. In Verbindung mit Silber und Gold, aber auch sehr hochwertig, mit Diamanten versehen, findet man die Gemme in Online Shops und in den Schmuckläden der Stadt. Eine Gemme an einer Kette kann über einem einfachen Rollkragenpullover, aber auch zur Bluse oder zum Abendkleid getragen werden. Passend dazu gibt es natürlich Ohrringe, als Hänger oder Stecker. Auch ein Armband mit einer etwas größeren Gemme gibt es im Set oft zu kaufen. Gerne wird sie auch in Form einer Brosche am Revers eines edlen Kostüms getragen. Die Preise variieren natürlich einhergehend mit dem verwendeten Material.

Ein günstigerer Stein, eine silberne Fassung und eine passende Kette sind im Set schon sehr günstig zu bekommen. In den etwas höherwertigen Bereichen, in Kombination mit 585er Gold, Weißgold oder Platin, kann man schon etwas mehr ausgeben. Keine Grenze ist natürlich nach oben hin gesetzt, wenn die Gemme mit Diamanten, Saphiren oder Rubinen verziert wurde. Traditionsreicher Schmuck, der sich aber in der modernen Welt durchaus behauptet.

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