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Weißgoldschmuck versichern


Weißgoldschmuck ist nicht immer günstig zu haben; im Gegenteil: manche Kollektionen sind von so hohem Wert, dass sie durchaus als Wertanlage zu verstehen sind. Kein Wunder also, wenn die Schmuckstücke im Tresor gelagert und entsprechend versichert werden.

Man muss einiges beachten, wenn Weißgoldschmuck oder anderes wertvolles Geschmeide zum Beispiel auf Reisen versichert werden soll. Man darf die Wertsachen nicht im Gepäck von einem Ort zum anderen transportieren lassen, wenn die Versicherung bei einem Diebstahl oder Verlust aufkommen soll. Das heißt, der Schmuck muss griffbereit mitgeführt werden. Also gilt zum Beispiel vor Flugreisen, den Weißgoldschmuck und alles, was man beispielsweise in den Cluburlaub mitnehmen will, nicht in den Koffer zu packen, sondern in das Handgepäck, das im Bezug auf das Gewicht allerdings Grenzen hat.

Bis zu einem gewissen Wert kann der Weißgoldschmuck von der Hausratversicherung abgedeckt werden. Geht der gesamte Wert des Schmucks über diese Absicherungssumme hinaus, muss eine extra Schmuckversicherung abgeschlossen werden. Auch hier gilt, wie bei jeder anderen Police, dass Leistung und Preis verglichen werden müssen, bevor man die Verträge unterschreibt. Ein erster Vergleich lässt sich im Internet vornehmen, allerdings kann auch bei verschiedenen Unternehmen nach den Leistungen und Kosten gefragt werden.

Weißgoldschmuck, der mit sehr wertvollen Steinen dekoriert ist, ist nahezu unersetzlich, wenn er abhanden kommt. Für die wirklich sehr teuren Exemplare empfiehlt es sich, Duplikate anzufertigen, die getragen werden, wenn es nicht auf das Original ankommt. Die echten Stücke sind gut und sicher in einem Schließfach in der Bank aufgehoben, wo deutlich weniger Einbrecher erfolgreich sind, als in den Tresoren im eigenen Haus.

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